Sonntagstouren 2004
Januar - Dezember 2004


Die Sonntagstouren finden monatlich jeweils am 1. Sonntag (Rennrad) und am 3. Sonntag (MTB)statt. In den Monaten Januar, Februar und März wird jeweils um 10:00 Uhr gestartet. Ab April beginnen die Touren dann um 9:30 Uhr. Die Touren enden so ca. um 12:30 Uhr.

Treffpunkt ist immer am Rathaus in Fischerbach, es besteht Helmpflicht!!

MTB-Touren 2004:

18.01.04

22 km (630Hm), 
9 Teilnehmer

 Adlersbach – Sulzbach – Hauserbach – Reutebauer – Kreuzberg – Burg Husen

mehr...

15.02.04

27 km (760Hm), 
8 Teilnehmer

 Bergeckhof - Wagenstadthütte - Lenzhütte - Eckle - Brückenbühl - Wolfsgrube - Katzenstein - Bollenbach

mehr...

21.03.04

22 km (440Hm), 
8 Teilnehmer

 Welschbollenbach - Fischerbacher Eck - Katzenstein – Abbruch wg. Regenschauer

mehr...

18.04.04

42 km (1260Hm), 
7 Teilnehmer

 Alle Teilnehmer haben die "Give it a Go" Marathonstrecke in Rammersweier bewältigt!

-

16.05.04

xx km (xxHm), 
5 Teilnehmer

Dochbach - Fehrenbacher Kreuz - Höhehäuser - Geisberg - Sodhof - Lützelhard - Seelbach - Reichenbach - Geroldseck - Konradskapelle - Biberach

-

37 km (800Hm), 
6 Teilnehmer

Dochbach - Fehrenbacher Kreuz - Höhehäuser - Geisberg - Kambacher Hütte - Schirrmaier Hütte - Steinach

-

18.07.04

52 km (670Hm), 
10 Teilnehmer

Prinzbach (Kirche) - Schönberg - Guttahütte - Pionierstein - Bildstöckle - Barack - Sägereck - Kußeiche - Geißensteger Köpfle - Bottenbach

-

15.08.04

28 km (1035Hm), 
11 Teilnehmer

 Schillingerhof-Gechbach-Brandenkopf-Schwarzenbach Sattel-Waldmeisterbrunnen-Steinebühl-Nill-Schornfelsen-Fischerbach

mehr...

19.09.04

50 km (900Hm), 
12 Teilnehmer

 Fischerbach-Biberach-Aufteilung in zwei Gruppen!!-Tälerpfad-Wenkweg-Zell-Fischerbach

-

17.10.04

xx km (xxHm), 
4 Teilnehmer

 Fischerbach-Galgenbühl - 7 Lochen - Fhernebacher Hof - Biereck - Mühlenbach - Fischerbach

-

21.11.04

24 km (800Hm), 
7 Teilnehmer

 Waldstein - Schwarzenbachsattel - fast Brandenkopfschleife - Kammacker - Nill - Singletraiparadies Bollenbach

-

19.12.04

-- km (---Hm), 
- Teilnehmer

 wegen schlechtem Wetter keine Tour

-











MTB-Touren 2004:

18.01.04

(Adlersbach – Sulzbach – Hauserbach – Reutebauer – Kreuzberg – Burg Husen)


Was für ein Ritzelrockerwochenende!!!

Freitag: 6-Tage-Rennen in Stuttgart. Samstag: So platt, als wären wir selbst gefahren, dabei unterstützten wir den Hauptsponsor (Stuttgarter Hofbräu) nur finanziell.
Abends kämpften wir uns durch die Generalversammlung mit enormem Mineralwasser- und Apfelschorlekonsum. Überall nur müde Glieder, rote Augen – halbgeschlossen, aber ein breites Grinsen bei den Erinnerungen an den Vorabend.
Und siehe da, Heute 10.00 Uhr, viele sind wieder fit wie ein Bikeschuh, denn immerhin fünf der heutigen Teilnehmer haben somit das volle Ritzelrockerwochenendprogramm absolviert.
Gestartet wurde gemeinsam in Richtung Adlersbach. Dort erfolgte die Aufteilung in zwei Gruppen. Oder sollte ich besser drei Gruppen schreiben? Wurzelhopser Uwe fuhr mit Gruppe 1, ließ allerdings keinen Wegabzweig, keinen Wiesenschwenker, keinen Anlieger aus, um nicht ne kleine Schleife zu drehen. Den Hauserbach nahmen wir wieder gemeinsam in Angriff. Didi und Josef wurden danach zur Mitfahrt in Gruppe 1 verdonnert, da sie Heute für Gruppe 2 einfach zu schnell waren. Die Parallelen sind schon auffällig – fast alle „Schnellen“ waren nicht beim 6-Tage-Rennen-Sponsorenunterstützungsabend mit dabei!! Unterhalb der Burg Husen trafen wir wieder aufeinander und selbstverständlich wurde das „Traditionsversprechen“ aus dem Tourenbericht Januar 2003 eingelöst und wir stießen noch genüsslich auf ein hoffentlich verletzungsfreies Ritzelrockerjahr 2004 an.


18.01.2004
[ zurück ]

15.02.04

(Bergeckhof - Lenzhütte-Eckle - Brückenbühl - Wolfsgrube - Katzenstein - Bollenbach)


Da es in letzter Zeit einiges an Schelte bezüglich der Teilnehmerzahlen bei der Gymnastik- und der Rennradgruppe gab, will ich die Wintermountainbiker heute einmal besonders loben: 8 Teilnehmer, obwohl einige vom harten Kern ski-, schnittwunden-, dauerplatten-, fingerfrierend- oder fastnachtsbedingt fehlten. Dankeschön.

Mal breite Forststraßen mit extrem tiefem Boden, dann schöne Singletrials, so ging’s heute immer am Hang entlang. In einer gemeinsamen Gruppe war für die einen genügend Zeit für ein Schwätzchen, die anderen waren mit Schnauffen beschäftigt – Allen hat’s Spaß gemacht, denn das nächste Frühjahr kommt bestimmt und da tut ein bisschen Grundkondition ganz gut. Für den Durstlöscher am Schluss ein Dankeschön an Hagen, er sponserte das isotonische Getreidegetränk.


[ zurück ]

21.03.04

(Welschbollenbach - Fischerbacher Eck - Katzenstein – Abbruch wg. Regenschauer)


Bei den Wetterindikatoren stand es 2:1 für Schlechtwetter:

Erstens der Wetterbericht: Schauer
Zweitens die Teilnehmer: „Regenbiker“ Martin war nach der Fastnachtspause auch wieder am Start. Aber der beste Wetterindikator ist, wenn die Haslacher ein Fest feiern, dann ist das Wetter eigentlich immer besser als prognostiziert! Und Heute ist Frühlingsfest in Haslach!! Natürlich war der Einkehrschwung schon eingeplant und so starteten wir frohen Mutes gegen 10:00 Uhr am Fischerbacher Rathaus. Es sah ganz danach aus, als hätte sich der „Haslachwetterindikator“ durchgesetzt: Bewölkt, aber angenehme Temperaturen, nur etwas windig.
Bis Bollenbach hängten wir uns in Hagens großen Windschatten und kämpften uns danach gemeinsam den ersten Berg hoch.
Beim Kraxeln über den Katzenstein in Bollenbach schlug dann leider das Wetter um, die ersten Tropfen vielen. Hobbymeteorologe Jürgen hatte schon die ersten tiefschwarzen Wolken gesichtet, meldete sich sofort ab und nahm den direkten Weg nach Hause. Vielleicht war er der einzige, der es noch trocken zurück schaffte. Die restliche Truppe wollte zumindest den Downhill noch mit ein paar Singletrials würzen und entschied sich für den 22er. Unten angekommen, war klar wo’s langgeht, inzwischen goss es aus Kübeln! Direkt nach Hause, kein Einkehrschwung, denn das Wasser stand bereits nach wenigen Metern allen in den Schuhen. Wenigstens konnten wir uns das Abspritzen der Bikes nach diesem Regenritt schenken. Jetzt sitze ich hier, bin wieder trocken und tippe diesen Text und eigentlich war es von Anfang an klar, dass es so Enden wird, schließlich stand es 2:1 für Schlechtwetter.


[ zurück ]

15.08.04

(Schillingerhof-Gechbach-Brandenkopf-Schwarzenbach Sattel-Waldmeisterbrunnen-Steinebühl-Nill-Schornfelsen-Fischerbach )


Ein herzliches Willkommen an Simon und Ralf (Schätzle der II. unter den Ritzelrockern)!!! Für beide war heute Premiere bei den Sonntagstourern und sie haben sich wacker geschlagen. Schließlich standen 1.000 Höhenmeter auf dem Programm!

Gestartet wurde direkt beim Festzelt. Einige von uns hatten es erst wenige Stunden zuvor verlassen, schließlich war am Vorabend unser allseits beliebtes Bergrennen mit zünftigem Abschlussvesper. Dieses Festzelt war auch wieder unser Ziel, allerdings lag der Brandenkopf dazwischen.
Gestartet wurde gemeinsam, Burga übernahm das Kommando und lotste uns zum Schillingerhof, denn dort beginnt ein neuer Waldweg direkt in den Gechbach. Die ersten Höhemeter wurden gemeinsam erklommen. Erst später wurden die nimmersattenstetsvornefahrtenden Ritzelrocker auf `nen Umweg Richtung Lassgrund geschickt. Unser klares Ziel war, dass sie wieder auf Gruppe 2 auffahren. Nun ja, sie wurden mit Weginstruktionen und einer Karte (Weg war eingezeichnet!!!!!) ausgestattet und so trennten sich unsere Wege. Gruppe 2 erreichte den Schwarzenbachsattel, von Gruppe 1 war noch nichts zu sehen. Da ab hier über den Waldmeisterbrunnen und den Steinebühl wenig bekannte Wege gefahren wurden, mühte sich die Gruppe 2 in liebevoller Gruppenarbeit mit dem markieren der Wege ab. Holzpfeile, Tannenzapfen und jede Menge Bremsspuren, damit die Gruppe 1 schnell auffahren kann. Am Eckwald kam dann der vernichtende Anruf der Gruppe 1: „ Wir sitzen schon im Zelt!“ Sowas, die hatten am Schwarzenbachsattel abgekürzt! Die liebevolle Markierungsarbeit war umsonst! Jungs, war der Durst denn so groß? Jetzt ließen wir es auch rauschen, denn schließlich waren auch wir ordentlich hungrig und durstig.

Unterwegs trafen wir noch auf die Wandergruppe vom Verschönerungsverein Bollenbach, die wesentlich freundlicher reagierten als der Jäger, der uns am Schornfelsen fast nicht passieren ließ. Grüße nach Bollenbach, wir wünschen Euch viel Spaß bei Eurer Alpenwanderung.


[ zurück ]